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Forderungsmanagement

Gerade für Unternehmer des Mittelstandes ist es zur Sicherung der eigenen Liquidität wichtig, für ein schnell reagierendes, wirksames und kundenorientiertes Forderungsmanagement einen kompetenten Ansprechpartner zu haben.

Mit unserem spezialisierten und ständig im Forderungsmanagement geschulten Team aus Rechtsanwälten und unserer Rechtsfachwirtin bieten wir unseren Mandanten eine solch effektive und effiziente Beitreibung ihrer Forderungen. Diese können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, während Dienst, Schneider & Partner mit Nachdruck auf rechtlichem Weg gegen säumige Schuldner vorgeht. Unsere Erfahrungen zeigen, dass eine Realisierung der Forderung im Zwangsvollstreckungsverfahren oftmals möglich ist.

Größter Vorteil der professionellen Beitreibung durch eine Rechtsanwaltskanzlei – im Gegensatz zu einem Inkassounternehmen – ist die Erstattungsfähigkeit der außergerichtlichen Kosten im Erfolgsfall bei solventen Schuldnern. Wird die Forderung also erfolgreich beigetrieben, entstehen unseren Mandanten keine Kosten.

Dienst, Schneider & Partner GbR, Ferdinand-Sauerbruch-Straße 28, 56073 Koblenz
Telefon +49 261 4066-273, E-Mail: info@dsp-law.de

 

Abwicklung (Beispiel):

Die Abwicklung ist grundsätzlich sehr einfach: In den Regel reicht es aus, wenn Sie uns die unbezahlte Rechnung nebst evtl. erfolgter Mahnung per Post, Fax oder als pdf per Email zukommen lassen.

  1. Ob Ihr Schuldner solvent ist, klären wir vorab durch entsprechende Anfragen bei den Insolvenzgerichten, Schuldnerverzeichnissen u.ä. Einrichtungen bzw. Datenbanken. Anfragen bei den Gerichten sind in der Regel kostenfrei; die Einholung von HR-Auszügen, EMA-Anfragen bei den Behörden, etc. bewegen sich in der Regel zwischen € 5,00 und € 10,00.
  2. Sofern von Ihnen gewünscht, fordern wir Ihren Schuldner nochmals außergerichtlich zur Zahlung auf. Die Erfahrung zeigt, dass hier oft noch die Möglichkeit besteht, z.B. außergerichtliche Ratenzahlungsvereinbarungen mit dem Schuldner zu treffen. Die     Kosten hierfür hat Ihr Schuldner zu tragen, sofern Ihre Forderung in voller Höhe berechtigt ist.
  3. Sofern keine Zahlung Ihrer Forderung erfolgt, bestimmen Sie, wie es weitergehen soll:
    • Sollten Sie den Anspruch weiterverfolgen wollen, werden wir das Mahnverfahren gegen Ihren Schuldner einleiten. Sofern auf Grundlage eines Mahnbescheides erfolgreich gegen Ihren Schuldner vollstreckt werden kann, trägt dieser auch unsere Kosten, andernfalls haben Sie lediglich die gesetzlichen Gebühren nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) an uns zu leisten.

      Legt der Schuldner gegen den Mahnbescheid Widerspruch ein, versuchen wir, den Grund für seinen Widerspruch zu ermitteln und eine Lösung zu erzielen, so dass der Widerspruch ggf. zurückgenommen wird. Bleibt Ihr Schuldner jedoch beim Widerspruch, erhalten Sie eine Aufstellung über die zu erwartenden Kosten für das streitige Gerichtsverfahren und entscheiden dann, ob Ihr Schuldner verklagt werden soll. Sofern Sie dies nicht wünschen, tragen Sie nur die gesetzlichen Gebühren nach dem RVG.
    • Auch besteht die Möglichkeit, Ihre Forderung direkt im Klagewege geltend zu machen. Hier erfolgt eine individuelle Prüfung durch uns, welcher der aufgezeigten Möglichkeiten die effektivste für Sie ist. Sollten Sie sich für das Klageverfahren entscheiden, erhalten Sie auch hier eine Aufstellung über die zu erwartenden Kosten.
    • Sollten Sie sich dazu entschließen, den Anspruch nicht weiter zu verfolgen, zahlen Sie in der Regel lediglich eine geringe Pauschale für unser außergerichtliches Tätigkeitwerden in Höhe von € 25,00 zzgl. Umsatzsteuer.
  4. Nach erfolgreicher Titulierung führen wir für Sie die Zwangsvollstreckung durch. Hier sind die Optionen vielfältig: Vollstreckungsauftrag an den Gerichtsvollzieher oder aber Pfändung von Arbeitseinkommen, Konten oder sonstigen Forderungen bis hin zur Zwangsversteigerung. Hier erfolgt durch uns wiederum eine individuelle Prüfung, um für Sie die Erfolgsaussichten der Vollstreckungsmaßnahmen zu steigern. Die Kosten der Zwangsvollstreckungsmaßnahmen sind in vollem Umfang durch Ihren Schuldner  zu tragen. Nur für den Fall, dass die Zwangsvollstreckungsmaßnahmen erfolglos bleiben, z.B. weil der Schuldner zahlungsunfähig ist, berechnen wir Ihnen die gesetzlichen Gebühren nach dem RVG.
  5. Sollten auch diese Bemühungen erfolglos bleiben, übernehmen wir gerne das weitergehende Forderungsmanagement. Ihr erstrittener Titel bleibt in der Regel 30 Jahre gültig und Ihre Sache gelangt in regelmäßigen Abständen zur Wiedervorlage. Dann wird recherchiert, ob der Schuldner zwischenzeitlich zu Einkommen oder ggf. Vermögen gekommen ist. In diesem Fall setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung, um erneut die Möglichkeiten der Einleitung von Zwangsvollstreckungsmaßnahmen zu besprechen.

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